Ich bin eine KI und erstelle Dein individuelles Erlebnis - beantworte die folgenden Fragen:
- Dauer
- 139:45 Std.
- Länge
- 387,05 km
- Höhenmeter
- 18786 hm
Startpunkt: Halblech
Endpunkt: Pfronten
Die Himmelsstürmer Route beginnt in Halblech. Ab der Kenzenhütte geht es zum Tegelberg, dann vorbei an Schloss Neuschwanstein und weiter nach Füssen. Von dort über den Zirmgrat nach Pfronten, zur Alpspitz in Nesselwang und dann nach Oy-Mittelberg. Nach Rettenberg wird der Grünten - der Wächter des Allgäus - erstiegen. Von dort führt der Weg nach Burgberg. Dann geht es weiter vorbei an Sonthofen und Blaichach über die Alpe Gund nach Immenstadt. Vor dort führt die Route mit Möglichkeit zum Abstecher nach Missen-Wilhams nach Oberstaufen. Dort geht die Route über den Hochgrat rüber nach Balderschwang. Weiter geht es über Grasgehren und vorbei an Bolsterlang nach Ofterschwang bis nach Fischen - den sogenannten Hörnerdörfern. Danach geht es entlang der Iller nach Oberstdorf, durch das Oytal und hoch hinaus auf das Nebelhorn. Vorbei am Koblat geht es nach Bad Hindelang. Danach führt die Route nach Österreich ins Tannheimer Tal, das komplett über Schattwald, Tannheim und Grän durchquert wird. Nach der Kissinger Hütte folgt die Breitenberghütte bevor es hinunter ins Tal nach Pfronten geht.
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- Füssen: Lautenmusum
- Pfronten: Ruine Falkenstein
- Nesselwang: Alpspitzkick
- Oy-Mittelberg: Primavera
- Rettenberg: Bierkrugmuseum
- Burgberg: Erzgruben
- Sonthofen: Starzlachklamm
- Blaichach: Kräutergarten in Gunzesried
- Immenstadt/Bühl: Naturparkhaus
- Oberstaufen: Golfen
- Balderschwang: 2000 jährige Eibe
- Fischen: Viehscheid
- Oberstdorf: Bergschau
- Bad Hindelang: Traktorfahren in Oberjoch
- Tannheimer Tal: Heimatmuseum
In Oberstaufen splitten sich Wasserläufer und Himmelsstürmer Route. Die Wasserläufer Route führt nach Oberreute, die Himmelsstürmer Route setzt sich in südliche Richtung mit Kurs auf den Hochgrat fort. Bis zu dessen kräftigem Anstieg wechseln sich Wälder und Wiesen ab, einige Alpen laden zur Einkehr ein, und Weißachtobel sowie Buchenegger Wasserfälle sorgen für zusätzliche Erfrischung. Im Anschluss des zuletzt felsigen Anstieges – insgesamt rund 1.600 m – wartet das Staufener Haus auf müde, aber glückliche Wanderer. Die 13. Etappe bietet doppelt so viele Höhenmeter im Ab- als im Aufstieg, nämlich fast 1.200 m. Nahe des Heidekopfes erfreut eine etwas anspruchsvollere Felspassage, dann steigt man über den Girenkopf nach Balderschwang ab. Nach dem Start in Balderschwang lässt der nächste Anstieg nicht lange auf sich warten. Auf dem Weg zum Etappenziel Grasgehren werden mehrere Gipfel und ein Pass überquert. Am faszinierendsten dürfte dabei wohl die Durchquerung eines Hochmoores sein. Zwischendrin freuen sich mehrere Alpen auf Besuch, sodass die insgesamt fast 1.100 Höhenmeter gar nicht so auffallen dürften. Auf der 15. Etappe nach Fischen ist deutlich mehr bergab als bergauf angesagt. Wie Perlen aneinander gereiht warten Riedberger Horn, Großer Ochsenkopf, Weiherkopf, Rangiswanger Horn und Ofterschwanger Horn auf Himmelsstürmer. Am letzten der „Hörner“ gibt es eine Trilogieleiter, die zur Alpe Gund führt, dabei halten sich Auf- und Abstieg mit rund 1.400 m etwa die Waage – wohlgemerkt jeweils! Die Hauptroute führ hinab nach Ofterschwang und nun ohne nennenswerte Höhenunterschiede nach Fischen. Im Vergleich zu den vorangegangenen Etappen dient diese 16. dem entspannten Wandern. Gerade mal 13 km und etwas über 300 Höhenmeter bergan, da bleibt genügend Zeit sich in Oberstdorf umzuschauen, z.B. für einen Besuch der Skisprungschanze. Oder einfach mal ausruhen, denn beim Aufstieg zum Edmund-Probst-Haus müssen ein paar felsige Passagen mit Bedacht passiert und ziemlich genau 1.300 m bewältigt werden. Und wer noch den empfehlenswerten Ausflug auf das Nebelhorn machen möchte, packt nochmal rund 300 Höhenmeter drauf. Die 18. Etappe zur Schwarzenberghütte ist mit lediglich acht Kilometer sehr kurz, aber auch traumhaft schön. Ohne viele Höhenmeter machen zu müssen, lassen sich von dem felsigen, an kleinen Seen vorbeiführenden Pfad herrliche Bergpanoramen genießen. Hier muss auch im Hochsommer noch mit Schneefeldern gerechnet werden. Vom Engeratsgrundsee führt ein Stichweg zum rund 800 m tiefer liegenden Etappenziel. Die nächste Etappe beginnt so, wie die vorangegangene endete – mit dem Aufstieg zum Engeratsgrundsee. Vom nahen Sattel geht es rund 1.000 Höhenmeter beständig bergab ins Hintersteiner Tal. Saftige Wiesen und der Fluss Ostrach sind die angenehmen Begleiter zum Ende der 19. Etappe. Die nächste Etappe beginnt mit einem Spaziergang durch den Bad Hintelanger Kurpark. Vorbei am Schleierfall wird hinauf zur Iselerbahn-Bergstation gestiegen. Ein steter Wechsel von Wald, Wiese und Geröllfelder bietet sich entlang des Schmugglersteiges hinunter ins österreichische Schattwald im Tannheimer Tal, das auf der bequemen 20. Etappe in den nicht weit entfernt liegenden Ort Tannwald durchwandert wird. Auf der 21. Etappe geht es zunächst im Tal weiter zur Ortschaft Grän, hier beginnt der Anstieg zum Füssener Jöchl. An der Sebeneralm (keine Einkehrmöglichkeit) vorbei wird einem Panoramaweg unablässig bis zur Bad Kissinger Hütte gefolgt. Von hier geht es am Aussichtsgipfel Aggenstein vorbei zur Ostler Hütte auf dem Breitenberg. Zunächst entlang eines Kammweges steigt man bald in zahlreichen Kehren durch den Wald bergab. Mit Erreichen des Tales liegen rund 1.300 Abstiegsmeter hinter einem. Vorbei an der Fallmühle ist es bis zum Start- und Willkommensplatz von Pfronten nicht mehr weit.
Die folgende Übersicht soll Ihnen eine Orientierung bieten, um den ÖPNV gezielt zu nutzen:
www.zum-kempten.de: Kempten, Durach, Oy-Mittelberg, Petersthal
www.rba-bus.de, www.rvo-bus.de: Halblech, Lechbruck, Füssen, Schwangau, Pfronten, Nesselwang, Kaufbeuren, Marktoberdorf
www.oberallgaeu.org: Petersthal, Burgberg, Rettenberg, Immenstadt, Missen-Wilhams, Oberstaufen, Oberreute, Bad Hindelang, Fischen, Sonthofen, Blaichach, Fischen
www.rba-bus.de: Lindenberg, Scheidegg, Weiler-Simmerberg, Oberreute, Oberstaufen
Schlechtes Wetter?
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